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Goldbarren - die klassische Alternative zum Inflationsschutz
Begriff, Information, Verbraucherschutz zum Thema Goldbarren kaufen
Das Edelmetall Gold ist eine der klassischen Anlageformen von Vermögenswerten. Seine Wichtigkeit in der Industrie und die als gesichert geltende Nachfrage beim Verbraucher machen die zinslose Anlageform dennoch attraktiv. Die Krisensicherheit einer Anlage sei an dieser Stelle erwähnt, vielfach erfolgt der Gold Ankauf auch in Befürchtung einer steigenden Inflationsrate. Goldkäufer und Edelmetallhändler bevorzugen Gold in seiner Reinstform.
Der Goldbarren oder die Goldmünzen der einschlägigen Gold- und Silberscheideanstalten dieser Welt sind international gefragt und auch verkäuflich. Reines Gold hat ein spezifisches Gewicht von 19,30 g/cm³ und ist damit relativ schwer. Beim Gold spielt die Reinheit eine vordringliche Rolle, beim reinen Gold sprechen Fachleute von 24 Karat. Gemünztes Gold hat historisch oftmals nur eine Reinheit von 22 Karat, so beispielsweise der Amerikanische Gold Eagle oder der Südafrikanische Krügerrand. Münzgold ist somit nicht zwingend auch reines Feingold.
Goldpreise werden international täglich neu festgesetzt und in US-$ pro Unze oder € pro kg angegeben. Dieser Preis bezieht sich auf 24 karätiges Feingold. Auf Goldbarren trifft dieser Reinheitsgrad im Regelfall zu und daher ist beim Wiederverkauf von Goldbarren aus 24 karätigem Feingold einer renommierten Scheideanstalt oder einem bekannten Geldinstitut nicht mit Abschlägen von publizierten Ankaufspreisen zu rechnen.
Goldbarren gibt es von den großen, industriellen Scheideanstalten, dazu gehören: Degussa, Engelhard, Heraeus, Valcambi, Matthey und Umicore. Vielfach anzutreffen sind aber auch Barren der bekannten, internationalen Geldinstitute: Credit Suisse, Commerzbank, HSBC oder Banco de Santander und viele mehr.
Verkauft werden Goldbarren nach Gewicht. Handelsüblich sind Barren in Grammgewichten ab 1 g und in Unzen (Troy ounces). Die ungefähre Stückelung am Markt ist: 1 g, 5 g, 10 g, 20g, 1 oz. (31,1035 g), 50 g, 100 g, 250 g, 500 g und 1000 g. Größere Barren sind industriellen Anwendungen vorbehalten oder den Zentralbanken, sie kommen üblicherweise nicht in den Handel. Kleinstbarren haben eher Symbolcharakteristik als Anlagemerkmale. Die Größen ab einer Unze werden von dem überwiegenden Teil der Anleger bevorzugt und sind marktüblich.
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