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Das Girokonto inzwischen auch als mobile Zahlungsstation in Deutschland
Begriff, Definition

Girokonto

Die Anforderungen was Verbraucher alles die in der realen Welt, aber auch beim online Einkauf beachten müssen, werden immer komplexer. Das betrifft die Eingabe der PIN-Nummer an der Warenkasse oder des Validation-Codes der Kreditkarte.

Der Begriff Girokonto ist laut Definition ein Konto mit dem bargeldlose Zahlungen abgewickelt werden. Die Konto führende Stelle ist eine Bank, eine Sparkasse oder ein anderes Kreditinstitut, beliebt sind zunehmend Onlinebanken. Die kontoführende Bank ermittelt täglich den Saldo aus allen getätigten Zahlungseingängen und Zahlungsausgängen. Damit ist ein Girokonto eine Form des Kontokorrentkontos.

Tipp: Zahlen Sie keine monatlichen Gebühren mehr für Ihr Konto. Bei uns finden Sie eine große Auswahl an top Girokonto Angeboten:

 

> kostenlose Girokonten

 

 

Entwicklung der Girokonten von 2002 bis 2017

Die Abbildung 1 zeigt die Entwicklung der Anzahl der Girokonten von 2002 bis 2013 in Deutschland. Auf der Ordinate ist die Gesamtzahl der Girokonten pro Jahr in Millionen aufgetragen. 2002 wurden 87,9 Millionen Girokonten bei den Kreditinstituten unterhalten. Es erfolgte dann ein Rückgang in 2003 auf 83,9 Mio. Konten und in den Folgejahren eine kontinuierliche Zunahme. Seit 2006 wächst die Kontenzahl durchschnittlich um 0,74 Mio. Konten pro Jahr.

Prognoserechnung: wann wird die Zahl von 100 Millionen Girokonten erreicht

Um abzuschätzen, wann in Deutschland 100 Millionen Girokonten unterhalten werden, wurde durch die Daten der letzten 7 Jahre ein linearer Fit (rote Gerade) gelegt und der weitere zeitliche Verlauf durch die Verlängerung der Fitgeraden extrapoliert (gestrichelte Gerade).

Entwicklung Konten 2011 -2017

 

Abbildung 1: Zeitliche Entwicklung der Zahl der Konten und Onlinekonten in Deutschland (Punkte). Datenquelle: Bundesbank

 

Wie aus der Grafik ersichtlich ist, dürfte die 100 Millionen Konten Grenze erst gegen Ende 1016 erreicht werden. Aktuelle und zukünftige Entwicklungen könnten diesen Zeitpunkt noch weiter in das folgende Jahrzehnt verschieben. Dazu zählen beispielsweise neuartige Zahlungsformen, die den Banken direkte Konkurrenz zum Girokonto machen. Etliche Konzerne wie Google, MasterCard aber auch Startups wie Numbr versuchen eigene Bezahlsysteme, die auch unabhängig von einem Girokonto funktionieren, zu etablieren. 

 

 

Welche Bedeutung hat ein Girokonto?

Auf einem Girokonto werden die laufenden Zahlungseingänge täglich verrechnet, saldiert wie der Banker sagt. Ein Giro Konto hat den Vorteil, dass es von dem Girokonto Inhaber jederzeit ohne Angebe von Gründen gekündigt werden kann. Allerdings kann auch die Bank den Girokonto Vertrag kündigen. Für viele Kontoinhaber ist der Dispokredit, den die Bank auf dem Konto einräumt von Bedeutung. Dieser Betrag ermöglicht dem Kontoinhaber eine geduldete Kontoüberziehung, die auch Verfügungsrahmen genannt wird.

Girokonto Nutzung

Die hohe Bedeutung eines Girokontos in Deutschland wird schnell ersichtlich, wenn man einen Handy Vertrag abschließt, eine Wohnung mieten möchte, oder einen neuen Job anfängt. Ohne die Angabe einer Girokonto Nummer sind viele Dienstleistungen oder viele Dinge des täglichen Lebens nicht mehr möglich.

Unser Girokonto Tipp für Bestandskunden: Wenn Sie mit den Konditionen für Ihr Bankkonto unzufrieden sind lohnt sich ein Konto Wechsel zu einem gratis Girokonto und auch wer sein Konto wechseln möchte, kann dies heute ohne Probleme schnell erledigen. Weitere Infos finden Sie unter Tricks und Glossar. Für alle Deutsche, die im Ausland auf Reisen sind oder längerfristig nicht in Deutschland leben stellt sich die Frage: Soll ich mir ein Konto im Ausland zulegen, oder lieber ein deutsches Konto online verwalten. Und wer noch am Anfang steht, findet hier Tips um ein Konto zu eröffnen.

Für Österreicher bietet die DKB inzwischen ein Konto Österreich an.

Ein Girokonto ist so wichtig wie die Geldbörse. Denn der bargeldlose Zahlungsverkehr über das Girokonto oder die Kreditkarte nimmt an Bedeutung immer mehr zu. Das Bankgirokonto ist zumindest bei deutschen Banken sicher. Da sich die Banken in einem starken Wettkampf um neue Kunden liefern, profitiert derjenige, der ein Girokonto neu eröffnet. Daher gibt es viele Bank Girokonto kostenlos Angebote.

Die ec Karten gibt es selbstverständlich ebenfalls gratis und oft ist noch eine Kreditkarte im Girokonto Paket enthalten. Die Bargeldversorgung an Geldautomaten ist in Deutschland flächendeckend gewährleistet, wegen der Gebühren sollte allerdings nur von den Geldautomaten der eigenen Bankengruppe Geld abgehoben werden. Die besten Bank Konto Anbieter geben noch attraktive Zinsen auf das Girokonto Guthaben.

Ein Vorteil des Bankkontos ist die einfache online Kontoführung mit einer Girokonto Software. Das spart Zeit und macht unabhängig von Bank Filialen.

 

Aktuelle Trends bei Girokonten

Nach §31 Zahlungskontengesetz (ZKG) hat jeder volljährige Verbraucher das Recht, ein Girokonto bei einer Bank oder Sparkasse zu eröffnen. Dabei hat sich das Angebot der Kreditinstitute immer wieder stark verändert. So bieten die Institute erst seit dem Aufkommen der Direktbanken vor etwa 20 Jahren kostenlose Girokonten ohne Kontoführungsgebühren an. Durch eine immer größere Anzahl an Anbietern verstärkte sich die Konkurrenz am Finanzmarkt, sodass auch weitere Dienstleistungen, die mit einem Konto verbunden sind, kostenlos angeboten wurden. Dieser Trend wird jedoch durch die niedrigen Zinsen am Kapitalmarkt gestoppt. Die Kreditinstitute erzielen für eigene Geldanlagen nur geringe Erträge und müssen für Guthaben, die sie bei der Zentralbank unterhalten, Strafzinsen zahlen. Um die Zahlungsausfälle zu kompensieren, erheben einige Banken bemerkenswert höhere Entgelte für bisher kostenlose Leistungen eines Girokontos.

 

Immer neue Gebühren

Banken und Sparkassen verlangen immer öfter Gebühren für Bankdienstleistungen, die zu den üblichen Angeboten eines Girokontos gehören:

  • Ausstellen einer Girocard
  • Bareinzahlungen und Barabhebungen am Bankschalter
  • Verfügungen am Geldautomaten
  • Überweisungen
  • Kontoauszüge

Eine Girocard, auch Girokarte oder EC-Karte genannt, gehört zu jedem Girokonto. Mit der Karte kann der Kontoinhaber am Geldautomaten Geld abheben, an einem Bankautomaten Überweisungen eingeben und Kontoauszüge ausdrucken oder, in Verbindung mit seiner persönlichen PIN-Nummer, bargeldlos im Einzelhandel bezahlen. Jahrelang gehörte mindestens eine kostenlose Girocard je Kontoinhaber zu einem Girokonto. Einige Institute boten auch eine zusätzliche Karte, zum Beispiel für einen Verfügungsberechtigten, kostenfrei an. Mittlerweile gehen jedoch immer mehr Banken dazu über, eine jährliche Gebühr für die Ausstellung der Karte zu verlangen. Dabei dürfen die Kreditinstitute jedoch nicht mit einem kostenlosen Girokonto werben, selbst wenn außer der Kartengebühr keine weiteren Kosten für die Kontoführung anfallen. Das Amtsgericht Düsseldorf hat in einem Urteil vom 06.01.2017 (AZ. 38 O 68/16) entschieden, dass eine Bank nicht mit einem kostenlosen Girokonto werben darf, wenn für die Girokarte eine Jahresgebühr in Rechnung gestellt wird.

Das Thema Gebühren für Einzahlungen und Auszahlungen am Bankschalter oder am Geldautomaten beschäftigt die Banken und Sparkassen schon seit langer Zeit. Sparer, die das Kleingeld aus ihrem Sparschwein auf ihr Konto einzahlen möchten, stellen schon seit einigen Jahren fest, dass die Kreditinstitute Gebühren für die Entgegennahme der Münzen verlangen. Auch Bargeldeinzahlungen bei einer fremden Bank sind bei zahlreichen Instituten schon lange mit einer Gebühr verbunden.

Gesetzlich unklar ist jedoch, ob Einzahlungen auf das eigene Konto ebenfalls gebührenpflichtig sein dürfen. Eigentlich wurde vom Bundesgerichtshof (BGH) bei einer Verhandlung im Januar 2015 eine Entscheidung zu diesem Thema erwartet. Das Urteil mit dem Aktenzeichen XI ZR 174/13 bezieht sich jedoch nur auf Fehlbuchungen der Bank, für die der Kontoinhaber nicht mit Kosten belastet werden darf. Bis zum Jahr 2009 mussten die Kreditinstitute den Kunden mindestens fünf kostenfreie Einzahlungen pro Monat garantieren. Seit der Änderung der EU-Zahlungsdiensterichtlinie sehen sich einige Banken im Recht, Kosten für Bargeldeinzahlungen auf das eigene Konto zu berechnen. Entweder wird für jede Einzahlung eine Gebühr verlangt oder der Kontoinhaber kann eine bestimmte Anzahl an freien Einzahlungen pro Monat oder pro Jahr nutzen.

 

Gebühren für Verfügungen am Geldautomaten oft nicht zu erkennen

Dass eine Bargeldabhebung an einem fremden Geldautomaten teuer werden kann, wissen viele Verbraucher aus eigener Erfahrung. Neu ist, dass immer mehr Institute dazu übergehen, auch für Abhebungen an den eigenen Automaten Geld zu verlangen. Entweder ist eine geringe Anzahl an Verfügungen pro Monat kostenlos oder der Kontoinhaber zahlt für jeden Gang an den Automaten. Verbraucherschützer bemängeln in diesem Zusammenhang die mangelnde Information durch die kontoführenden Banken. So werden die Gebühren in den Preisaushängen zum Teil als Buchungskosten oder kostenpflichtige Sonderleistungen aufgeführt und nicht eindeutig als Gebühren für eine Bargeldverfügung am Geldautomaten gekennzeichnet.

 

Überweisungen und Kontoauszüge kosten Geld

Wer im Internet Waren einkauft, erhält von dem Lieferanten häufig eine Rechnung mit einem vorausgefüllten Überweisungsbeleg. Den Beleg in Papierform muss der Käufer nur noch unterschreiben und bei seiner Bank einreichen. Diese Art der Überweisung kann jedoch teuer werden, da die Banken hohe Gebühren für die Bearbeitung verlangen. Doch auch eine Überweisung, die der Kunde an einem Selbstbedienungsterminal in einer Bankfiliale eingibt, kostet Geld. Außerdem gehen immer mehr Banken dazu über, für Überweisungen, die der Kontoinhaber im Onlinebanking eingibt, ebenfalls eine Gebühr zu verlangen. Dabei müssen die Kunden darauf achten, dass das Aufrufen der entsprechenden Seite im Onlinebanking nicht ebenfalls kostenpflichtig ist. Wenn sich ein Kontoinhaber für das günstigste Kontomodell entscheidet, berechnet beispielsweise die Sparkasse Soest für bestimmte Klicks im Onlinebanking eine zusätzliche Gebühr.

Kreditinstitute sind gesetzlich verpflichtet, die Kontoinhaber mindestens einmal im Monat über die Umsätze auf dem laufenden Konto zu informieren. Der Versand des Kontoauszugs kann elektronisch oder in Papierform erfolgen. Bei einem Versand per Post wird der Kontoinhaber mit den Portokosten belastet. Auch das Ausdrucken der Kontoauszüge an einem Automaten kostet bei einigen Anbietern Geld. Außerdem gehen immer mehr Banken dazu über, für Online-Kontoauszüge ebenfalls eine Gebühr zu verlangen. Dafür sind die Auszüge in der Regel mit einer elektronischen Signatur versehen, die eine nachträgliche Änderung der Umsätze verhindert.

 

Literatur:

ZEIT: Kostenlos in die Kostenfalle. Für Banken sind Girokonten ein Minusgeschäft. Viele streichen ihre kostenlosen Angebote. Kunden, die vergleichen, können aber profitieren – wegen eines neuen Gesetzes.
 

Bundesministerium der Finanzen: Fragen und Antworten zum Zahlungskontengesetz/Basiskonto

 

Verbraucherzentrale:  Rund ums Girokonto. Wissenswertes zu Kontoarten, zu Onlinebanking und Kontogebühren sowie zu Lastschriften, Überweisungen und Gaunereien (Phishing). Nicht auf Ihre Kosten.

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