kostenloses Depot – Wertpapierdepot Vergleich ohne Grundgebühr, Aktionen 3/2019

kostenloses Wertpapierdepot - Verbrauchertipps und Angebote von Online BrokernWährend die Aktienkurse nicht beeinflussbar sind, ist das bei den Gebühren für den Handel mit Wertpapieren sehr wohl der Fall. Und da kann jeder Trader durch umfassende Information der Konditionen selbst seine Rendite mit beeinflussen. Basis des Aktienhandels ist die Verwahrstelle der Wertpapiere, das Aktiendepot. Ein kostenloses Depot, online geführt ist am billigsten.Üblicherweise unterhält der Trader oder Investor ein solches bei einem Broker bzw. einer Bank:
Wenn Sie an der Börse Aktien, Anleihen oder Futures kaufen oder verkaufen möchten, oder andere Trades durchführen wollen, benötigen Sie ein Wertpapierdepot. Bei den meisten Banken zahlen Sie für die Führung des Depots eine monatliche Pauschalgebühr. Das Depots kostenlos spart diese Gebühr und damit bares Geld. Und es gibt entsprechende Angebote, wie unser Depotvergleich zeigt.

Wichtiger Termin für Trader in dieser Woche: nächstes FOMC Meeting FED 30. April – 1. Mai 2019

Online Broker mit den besten Konditionen

Gängige Depot Gebühren liegen bei 5 – 10 Euro pro Monat, je nach dem Service. Einige Finanzinstitute, insbesondere die Direktbanken, bieten aber auch ein Depot ohne monatliche Grundgebühr an. Oft ist die Gebührenbefreiung aber an die Durchführung von einigen Trades pro Quartal gebunden. Oder es wird ein Mindestverbleib an Geld auf dem Wertpapierkonto, oder ein Mindestvolumen im Wertpapierdepot verlangt.

Neben den Grundgebühren sind die Kosten für die Trades wichtig! Ein kostenloses Aktiendepot bei einer Direktbank ist oft die preiswerte Alternative zum Depot bei der Hausbank.

Depot kostenlos Vergleich – Anbieter mit gratis Depotführung

Hier finden Sie Angebote und die Möglichkeit, diese nach inidividuellen Einstellungen zu sortieren.

Kostenlose Aktiendepots gibt es z.B. bei der Consorsbank und der Comdirect

> Das Aktiendepot bei der Comdirect. Die Onlinebank gehört definitiv zu den top Onlinebrokern

Das Wertpapierdepot ist in den ersten 6 Monaten für Neukunden kostenlos. Es bleibt weiterhin gebührenfrei, wenn pro Quartal mindestens 2 Trades durchgeführt werden, oder der Kunde mit dem gratis Comdirect Girokonto arbeitet. Ansonsten fallen 1,95 Euro pro Monat Depot Gebühren an. Mit top niedrigen Order Gebühren für die Aktienorder. Die Comdirect verwaltet rund 700.000 Wertpapierdepots.

Auch die Consorsbank Bank bietet Neukunden ein kostenloses Aktiendepot

Wertpapierhandel an Börsen weltweit

Gehandelt werden kann sowohl im Xetra Handel, den Parkettbörsen sowie im außerbörslichen Handel. Die Consorsbank bietet ihren Kunden den Wertpapierhandel an 30 Börsen weltweit an.

Die Vorteile vom Consorsbank Depot:

gebührenfreies Wertpapierdepot und Verrechnungskonto ohne Bedingungen
kostenlose Tradingsoftware „ActiveTrader“
kostenlose Realtimekurse
Online-Archiv
Trader-Konto_728x90

Beide Onlinebanken bieten ein kostenloses Depot, die Bedingung für die Gebührenfreiheit sind nur wenige Trades pro Quartal bzw. im Fall der Consorsbank keine weiteren Bedingungen. Wichtig ist aber, dass beide Banken Aktien Trades zu sehr günstigen Transaktionsgebühren durchführen. Bei der Comdirect gibt es darüber hinaus mehrere tausend Fonds ohne Ausgabeaufschlag und die Hotline ist sehr serviceorientiert. Diese Faktoren zusammen lohnen allemal das Depot kostenlos zu eröffnen. Allerding gelten seit dem 01.03.2019 neue Preise für das Entgelt an Regionalbörsen wie Stuttgart. Bisher waren 2,50 Euro pro Trafe fällig, jetzt sind es 5,00 Euro.

Wer sich über das Wertpapierangebot in Deutschland umfassender informieren möchte, findet in unserem > Depotvergleich weitere interessante Angebote.

Die Definition des Begriffs Depot ist: Ein Ort, an dem Wertpapiere aufbewahrt werden. Im engeren Sinn ist ein Depot dabei ein Raum, physisch vorliegend oder digital bzw. virtuell, der von einem Finanzinstitut einem Kunden zur Verfügung gestellt wird. Da über ein Wertpapierdepot Transaktionen wie z. B. Aktienankäufe getätigt werden, muß eine Abrechnungsmöglichkeit und ein Zugang zu dem Ort des Handels wie die Börse bestehen.

Online am preiswertesten

Wer mit Wertpapieren wie etwa Aktien, CFD oder anderen handeln möchte um Geld anzulegen oder einfach ein Aktienfond als Sparanlage sucht, braucht ein Depotkonto bei einer Bank oder einem Broker. Der Unterschied zwischen Broker und Bank ist wie folgt:

Das Bankdepot ist häufig bei Depot-Kunden beliebt, welche Wert auf Beratung legen. Denn häufig sind die Banken vor Ort erreichbar und ein Wertpapierberater für den Bankkunden da. Unerfahrene Kunden ziehen daher oft die Filialbank für ein Depot vor, auch wenn diese meistens teurer sind als ein Depot bei einem Online Broker oder der Direktbank.

Wer auf Beratung in Sachen Geldanlage wie Wertpapiere in Form von Aktien, Zertifikaten, CFD etc. keinen großen Wert legt, schaut häufig erst bei den Online-Brokern nach den aktuellen Depot Angeboten. Online-Broker sind meist die erste Wahl bei den Tradern, Anlegern und Investoren geworden. Denn die Trades werden in der Regel komfortabel vom PC aus getätigt werden, werden sekundenschnell realisiert und sind preiswert.

Egal ob das Depot beim Online-Broker oder bei der Bank eröffnet werden soll, ist eines bei vielen Depot Kunden gleich. Erst wird zumeist erst ein Depotvergleich gemacht. Die Depotkonto Angebote verschiedener Banken und Broker kann man ganz einfach und kostenlos im Internet machen. Und für Anfänger empfiehlt sich zum Start ein Musterdepot zum Üben.

Vergleichsrechner

Viele Depot Angebote insbesondere von Brokern sind sogar ohne Depot-Führungsgebühren und zugleich mit günstigen Ordergebühren. Mit einigen Angaben kann der Vergleichsrechner die günstigsten 10 Onlinedepots aus dem Vergleich für den Suchenden errechnen. Um unter den im Vergleich stehenden Depots das richtige für sich selbst zu finden, sollte man einfach mal verschiedene Variationen mit den Eingaben Testen. Variieren kann man ganz einfach indem man bei den Angaben für Ordervolumen Trades pro Jahr etc. unterschiedliche, möglichst lage-Szenarien eingibt. So kann ein suchender in etwa abschätzen welche Depots auch dann günstig sind wenn man mal mehr und mal weniger Trades durchführt oder weniger voluminös bzw. mehr anlegt.

Anbieter mit kostenloser Depotverwaltung

Wer die Rendite erhöhen möchte kommt um ein Wertpapierdepot nicht umhin. Mehrere Banken bieten in Deutschland ein Depot gratis an. Gemeint ist damit der digitale Aufbewahrungsplatz für gehandelte Wertpapiere. Auch die Depotverwaltung ist wichtig. Der Begriff steht für die Erledigung funktionaler Tätigkeiten wie die Abrechnung von Trades, Ein- und Ausbuchen von Wertpapieren wie Aktien, Anleihen etc.

Bei den immer populärer werdenden Onlinebanken gehört mittlerweile ein kostenloses Wertpapierdepot fast schon zum Standardangebot. Während viele Filialbanken immer noch eine jährliche Depotgebühr verlangen, übernehmen Onlinebanken die Depotführung für ihre Kunden gebührenfrei und bieten damit ein tatsächlich gebührenfreies Depot.

Depotgebühren können pauschal erhoben werden oder in Abhängigkeit vom Depotvolumen, der Anzahl der Einzelpositionen oder der Art der Wertpapiere berechnet werden. Auf diese Weise können dem Kunden für die Depotverwaltung hohe Kosten entstehen und dies unabhängig von der Anzahl der Transaktionen oder dem Anlageerfolg. Eine kostenlose Depotverwaltung ist damit ein Baustein für eine höhere Rendite und fällt unter den Slogan “Kosten mindern”.

Der hohe Wettbewerb zwischen den Banken hat in den letzten Jahren zu einem tendenziellen Absinken der Depotgebühren geführt, wobei insbesondere die Direktbanken ein kostenloses Wertpapierkonto für ihre Kunden zur Verfügung stellen.

Onlinebroker mit kostenlosem Aktiendepot

Diese Banken zählen zu den günstigen Depot Anbieter bezüglich der Orderkosten und der Depotführung.

Comdirec > Depot die ersten 3 Jahre gebührenfrei

Consorsbank > ohne Depotgebühren

flatex > eine Konto oder Depotgebühren

Lynx Broker > keine Depotgebühren

Onvista Bank 5 Euro Festpreis Depot > kostenlose Depotführung und Festpreis von 5 Euro pro Trade

Welche Banken bieten ein gratis Depot in Deutschland an? Zu den Direktbanken, die ein kostenloses Wertpapierkonto anbieten, gehören unter anderem die Comdirect Bank, Consorsbank und die ING-Diba. Aber auch die Onvista Bank, die 1822 direkt oder Flatex führen kostenlose Wertpapierdepots für ihre Kunden. Oft wird zusätzlich ein gratis Konto als Girokonto offeriert. Bei der Auswahl der günstigsten Depotbank müssen Kunden aber auf das Gesamtpaket des Anbieters achten. Viele Banken versuchen an anderen Stellen die Gebühren herein zu holen.

Etwas weniger im Focus der Öffentlichkeit stehen diese Anbieter mit einer gratis Depotführung:

BMW Premiumdepot – über den Partner Augsburger Aktienbank. Orderaufgabe telefonisch, schriftlich, online

VW Wertpapierdepot – allerdings nur mit Bedingungen gebührenfreie Depotverwaltung. Entweder bei Nutzung eines VW Girokontos oder durch 2 Trades/Monat oder 10.000 Euro Mindesvolumen je Monat.

Kosten genau vergleichen

Daher sollten insbesondere die Transaktionskosten für Trades genau unter die Lupe genommen werden, wie auch die versteckten Gebühren, etwa für Auskünfte, Telefonorders oder den außerbörslichen Handel. Es lohnt sich, die eigene Anlagestrategie, die Häufigkeit von Trades sowie die Art der gehandelten Wertpapiere zu analysieren und anhand einiger Beispieltrades die Kosten je Anbieter zu vergleichen. Zudem sollte dem Kunden bewußt sein, dass der Verzicht auf Depotgebühren meist auch jeglichen Beratungsservice ausschließt. Filialbanken erheben zwar häufig Depotgebühren, bieten aber im Gegenzug auch Researchservices und gegebenenfalls auch Anlageberatung für den Kunden. Im Internet bieten einige Websites Vergleichsrechner oder übersichtliche Darstellungen der Kostenstrukturen von Banken an. Dies erleichtert die Analyse und den Vergleich der Angebote von Depotbanken.

Fragen, Antworten und Tipps

1. Kostenlose Aktiendepot Anbieter
2. Die Kaufkosten
3. Deutsche oder internationale Aktien
4. Das Depot im Kreditwesengesetz
5. Sicherheit des Depotinhalts durch Sondervermögen-Status

Für den Zahlungsverkehr, wie beispielsweise die Überweisung eines Rechnungsbetrags für die Miete, wird ein Girokonto benötigt. Das Pendant im Wertpapierhandel ist das Depot, ohne das kein Handel mit Aktien, Anleihen, Optionsscheine oder besondere Finanzprodukte handeln möglich ist. In unserem Depot Vergleich finden Sie Onlinebroker mit den jeweiligen Konditionen in der Übersicht. Nach dem Depotgesetz – (DepotG) darf nur ein Kreditinstitut mit Zulassung durch die BaFin ein Depot führen.

Anbietern unterschiedliche Kostenstrukturen

Genau wie bei Girokonto Angeboten gibt es auch bei den Aktiendepot Anbietern unterschiedliche Kostenstrukturen. Während Filialbanken häufig Gebühren für die Depotführung erheben, bieten immer mehr Direktbanken diesen Service als kostenloses Depot an. Zu unterscheiden ist dabei zwischen Angeboten die das Wertpapierdepot mit und ohne Bedingungen kostenlos anbieten. Als Bedingungen für eine gebührenfreie Depotführung kommen oft eine gewisse Anzahl an Wertpapiertransaktionen pro Monat oder Quartal, oder ein Mindestvermögen bei der Bank, beispielsweise 10.000 Euro wie beim S Broker vor.

1. Anbieter mit kostenlosen Aktiendepots (mit u. ohne Bedingungen)
Unser Depotvergleich listet aber auch etliche Anbieter, die ein Aktiendepot kostenlos verwalten (keine Depotgebühr), dazu gehören beispielsweise die ING DiBa, die Wüstenrot Bank, Varengold Bank, Sparda-Bank München eG, Sparda-Bank München eG, Sparda-Bank Hannover eG, Sparda-Bank München SüdWest, Norisbank, NIBC Direct, HypoVereinsbank, Degussa Bank, BMW Financial Service und die Consorsbank.

Da hat der Anfänger dann die Qual der Wahl. Aber die Kosten für die Depotführung sollten für den überwiegenden Teil der Anleger nicht das Entscheidungskriterium sein, denn beim Wertpapierhandel entstehen weitere Kosten die bedeutender sein können. Zu diesen so genannten Transaktionskosten zählen:

  • Ordergebühr (Provision)
  • Spread (die Differenz zwischen Geld- und Briefkurs)
  • Börsengebühr (je nach Börsenplatz: Xetra üblicherweise 1,50 €, sonstige Inlandsbörsen übl. 2,50 €)
  • Limit Gebühr
  • Kosten bei Mehrfachausführung
  • Kosten bei Orderänderung

Achtung Stufentarife

Da viele Onlinebanken auch noch Stufentarife in ihren Preis- Leistungsverzeichnis ausweisen, ist die Kostenseite selbst für den erfahrenen Trader nicht immer einfach zu überschauen (dazu ein Zitat: “Zusammensetzung der Börsengebühren an den Börsen. Aufgrund regelmäßiger Änderungen der Börsengebühren und der komplexen Zusammensetzung, ist eine präzise Auflistung der einzelnen Gebühren nicht möglich. “ Quelle: Aktionärsbank). Als Beispiel soll hier nur die Ordergebühr genannt werden. Einige Broker bieten ihren Kunden als Aktion eine fixe Ordergebühr von 4,95 Euro für den Wertpapierkauf an. Allerdings gilt dieses Angebot nur für Order bis 10.000 Euro. Ist der Orderbetrag höher werden 0,25% auf den gesamten Orderwert fällig. Ein guter Depot Vergleich sollte auf die Kostenstrukturen hinweisen.

Die Kaufkosten beim Wertpapierkauf, dominante Kostenfaktoren

Der bedeutendste Kostenfaktor ist die Ordergebühr, da sie den größten Anteil an den Transaktionskosten ausmacht. Und hier ist die Kostenstruktur am undurchsichtigsten. Einige Banken gewähren Neukunden besonders günstige Order. Dazu zählt beispielsweise die comdirect, die neuen Neukunden, für 1 Jahr eine Flat von 3,90 Euro pro Order anbietet. Dabei gibt es keine Begrenzung über die Höhe des Wertpapierauftrags. Die 3,90 Euro werden also bei einer Order über 8.000 Euro genauso fällig wie bei einer über 25.000 Euro. Nach Ablauf eines Jahres werden die Standardgebühren fällig, pro Order werden dann mindestens 9,90 Euro berechnet.

Die Börse als zentraler Handelsplatz

An der Aktien Börse findet der Wertpapierhandel statt. Aktien werden dort zu festgesetzten Kursen, die sich aus Angebot und Nachfrage ergeben, gehandelt. Neben Aktien werden an einer Börse auch Anleihen, Rohstoffe und Devisen gehandelt. Der Begriff Aktienbörse steht umgangssprachlich für “Börse”.

Warum sollte ein Anleger in einen Aktienfonds investieren?

Wie schon die Definition des Begriffs Aktien Fonds oder auch Aktienfonds geschrieben, aussagt handelt es sich um einen Fonds genauer Investmentfonds, der sein Kapital in Aktien investiert. Der Aktienfonds bringt dem Anleger mehrere Vorteile gegenüber einer Anlage in nur eine Aktie. Insbesondere wird das Risiko besser gestreut.

Es gibt sehr unterschiedliche Arten von Aktienfonds. Zunächst ist einmal zu unterscheiden zwischen reine Aktienfonds, die zu 100% nur in Aktien investieren und Aktien Mischfonds, die neben Aktien auch in andere Formen der Geldanlage wie z.B. Rentenpapiere oder auch alternative Anlagen wie Hedgefonds investieren. Des Weiteren gibt es Aktienfonds die global investieren, andere legen ihr Kapital nur in bestimmte Branchen, wie Rohstoffe, Pharmaunternehmen etc. an.

Kreditwesengesetz

Ein Aktiendepot kann nicht jeder Finanzvermittler oder ein anderweitig mit der Geldanlage beschäftigtes Unternehmen anbieten, das Gesetz ist diesbezüglich restriktiv: Nur Kreditinstitute und Banken dürfen Kunden ein Depot anbieten, wenn sie die in § 1 Abs. bzw. 1a. KWG (Kreditwesengesetz) genannten Bedingungen erfüllen.

Das Depotvermögen ist Sondervermögen

Erfreulich für den Depotinhaber: Der in einem Depot vorhandene Bestand an Wertpapieren zählt nicht zum Vermögen der Bank, es ist vielmehr als Sondervermögen rechtlich von dem Vermögen des Kreditinstitutes getrennt. Für den bedeutsamen Fall, dass die Bank insolvent wird, bleibt das Depotvermögen im Eigentum des Depotinhabers und fällt nicht in die Insolvenzmasse.

Button-PNews & Aktuelle Aktionen & Prämien

Irgendwo gibt es immer eine Aktiendepot-Aktion. Sei es für einen Anbieter Wechsel, oder bezüglich von Transaktionsgebühren.

Onvista Bank Premium Plus Partner Angebot. Gültig vom 01.01.2019 – 31.12.2019. Es handelt sich also nicht um ein kurzfristiges Lockangebot. Aufgrund der langen Geltungsdauer kann sich der Blick auf die Konditionen lohnen:

2,50 € FlatFee-Aktion für Trades ab einem Ordervolumen von 1.500 Euro (plus eventueller Handelsplatzentgelte). Gültig für den Handel von strukturierten Produkten (z. B. Optionsscheine, Turbozertifikate), die von der Citi, Commerzbank, BNP Paribas, und Société Générale. Unser Tipp: nur für erfahrene Trader! Details hier.

comdirect

Aktion für Neukunden: Bei der comdirect für 1 Jahr für nur 3,90 Euro traden. Das Angebot gilt nur für Neukunden. Der Preis ist gültig für alle Order an deutschen Börsenplätzen (Xetra, Stuttgart, Frankfurt etc., auch gettex) und im außerbörslichen Handel. Nicht einbezogen sind Order an der Eurex und der CFD-Handel.

Flatex

Flatex löst seine „5 Free Trades“-Aktion ab und startet mit einer neuen Aktion:
Jeder Neukunde, der bis zum 14.01.2019 (Datum der Kontoeröffnung) ein Konto über flatex.de eröffnet, bezahlt für 6 Monate nur 3,80 EUR pro Order. Die Aktion gilt  an allen Börsenplätzen sowohl börslich wie auch außerbörslich, jedoch nicht für Orders an ausländischen Börsen. Die jeweilige Fremdgebühr pro anfallendem Trade trägt der Kunde. Als Neukunde zählt, wer zum Zeitpunkt der Kontoeröffnung kein über flatex.de eröffnetes Einzel- oder Gemeinschaftskonto/Depot bei der FinTech Group Bank AG hat und eine natürliche Person ist. Das Angebot kann jederzeit geändert oder beendet werden.

Für Trader oder diejenigen, die es werden wollen

Wer mit Wertpapieren handeln möchte, benötigt ein Depot. Wir vergleichen im Überblick die besten Angebote. Egal, ob Sie noch keine Erfahrung mit der Börse haben und erst Anfänger, oder ob Sie bereits Profi-Trader sind. Für alle zählen die Kosten beim Kauf von Aktien, Fonds oder Devisen. Und die sollen möglichst gering bleiben und ein Depotvergleich hilft, den preiswertesten Anbieter mit einem guten Leistungsspektrum zu finden.

Einige Banken bieten zusätzlich für Neukunden noch ein besonderen Leckerbissen: Für Neukunden gibt es satte Rabatte auf die Ordergebühren. So bietet Consorsbank für 12 Monate die Standard Order für 4,95 Euro/Trade an. Bei einem Depotwechsel bietet die Bank bis zu 5.000 Euro in Cash.

Was sollte bei der Auswahl eines Wertpapier Depots beachtet werden?

Diese Kosten fallen bei einem Depot an:

1. Grundgebühr

Genau wie bei einer Kreditkarte oder einem Girokonto wird normalerweise eine Gebühr von der Depot führenden Bank erhoben. Die Kosten belaufen sich je nach Leistung bis 10 Euro pro Monat. Einige Banken verzichten sogar ganz auf die Grundgebühr (kostenloses Depot), wie Sie in unserem Depot Vergleich leicht in der Tabelle feststellen können.

2. Kosten für den Handel mit Wertpapieren.
Die Kosten können sich aus mehreren Gebühren zusammensetzen.

  • A Ordergebühr (auch Grundgebühr oder Provision genannt).
  • B Börsenplatz abhängige Entgelte
  • C Sonstige Gebühren wie zum Beispiel Ausgabeaufschlag

Die Höhe der Ordergebühr, die die Summe der letztlich zu zahlen Entgelte wesentlich ausmacht gibt es mehrere Varianten:

  • Fixe Gebühr in Euro oder in Prozent vom Ordervolumen
  • Höhe der Gebühr gestaffelt nach dem Ordervolumen
  • Verringerte Gebühren für Vieltrader oder nach Erfüllen bestimmter Bedingungen

Darüber hinaus sind bei nahezu allen Banken Order, die vom Depot Inhaber online durchgeführt werden preiswerter als Order die der Bank schriftlich, telefonisch oder per Fax erteilt werden.

Produktinformationsblätter zum Wertpapierdepot

Button-HFinanzinstitutte und Broker müssen vor einer Depoteröffnung den Kunden ein „kurzes und leicht verständliches Produktinformationsblatt“ zur Verfügung stellen. Dies ist in § 31 Absatz 3a Gesetz über den Wertpapierhandel (Wertpapierhandelsgesetz) festgelegt.

 

AGORA Direct – Konditionen

Commerzbank – die Bank wirbt auf ihrem Produktinformationsblatt „So günstig wie bei einer Direktbank. Das preiswerte Depot für den Selbstanleger.“ Die Informationsschrift kann hier eingesehen bzw. heruntergeladen werden.

ConsorsbankKonditionen

DeGiroProduktinformationen zu Wertpapierdienstleistungen

Deutsche BankVorvertragliche Informationen bei außerhalb von Geschäftsräumen oder im Fernabsatz geschlossenen Verträgen über Finanzdienstleistungen im Geschäftsbereich maxblue.

FlatexPreise & Konditionen

ING – kein Produktinformationsblatt. Die Konditionen finden Sie hier.

onvista bankDepotkonditionen

PostbankKonditionen Depotverwaltung

TargobankKonditionen verschiedener Depotmodelle

1822 direkt – kein Infoblatt. Hier die Konditionen

Das Depot

Bei Google wird häufig der Begriff „das Depot“ gesucht. Entgegen der landläufigen Meinung handelt es sich dabei nicht um eine Suche nach einem speziellen Wertpapierdepot. Gemeint ist hier vielmehr das Unternehmen www.depot-online.com. Dabei handelt es sich um eine Firma für Wohnungseinrichtungen. Im Depot Online Shop können Interessenten  Dekoartikel und Wohnaccessoires und sogar Möbel für die Einrichtung einer Wohnung oder eines Hauses bis online bestellen.

Verwechslungsgefahr: Aktien mit Depot im Namen

Weltweit gibt es diverse börsengelistete Unternehmen, die den Begriff Depot in ihrem Namen haben:

Unternehmen WKN ISIN Branche
Office Depot 877247 US6762201068 USA,  Bürobedarf
Home Depot 866953 US4370761029 USA, Baumarktkette
ECO DEPOT INC. DL-,001 A141JX US27885L3042 USA, Tech-Unternehmen

Analyse mit Google Trends

Die Mutter aller Suchmaschinen liefert mit Google Trends Deutschland ein praktisches Tool für die Analyse von Depotbegriffen. In der Abbildung 1 ist das Suchvolumen für 2 Begriffe von 2004 bis 2019 in der Kategorie „Finanzen“dargestellt. Beide Suchbegriffe wurden zwischen 2004 und 2009 häufiger nachgefragt als nach 2009. Seither ist, was das Suchvolumen betrifft, keine größere Veränderung jeweils für einen der beiden Begriffe, als auch zueinander festzustellen. Das Keywort „Depot“ wird bei Google dazu im Vergleich um Größenordnungen häufiger gesucht.

Abb. 1. Statistik & Analyse von Keywords „kostenloses Depot“ versus „Depot kostenlos“. Quelle: trends.google.de

 

Wissen

Tipps zum Wertpapierdepot
Das Wertpapierdepot ist ein Konto, das für die Verwahrung und Verwaltung von Wertpapieren genutzt wird. Anders als ein Fondsdepot, das ausschließlich für die Verwaltung von Investmentfonds genutzt werden kann, kann das Wertpapierdepot in Deutschland für alle am Markt vorhandenen Wertpapiere genutzt werden. Und das erfreuliche gleich vorweg: es gibt mehrere Depot kostenlos Angebote. Anleger können Sie in ihrem Depot neben festverzinslichen Wertpapieren auch Fonds, Zertifikate und Aktien verwalten.
Das Wertpapierdepot wird heute von vielen Banken angeboten. So können Anleger ihr Depot bei der Hausbank vor Ort abschließen, aber auch Direktbanken und auf das Wertpapiergeschäft spezialisierte Broker bieten ihre Depots an. Da die Preise und Konditionen jedoch sehr unterschiedlich sind, sollten Anleger einen Wertpapierdepot Vergleich durchführen.
Bei einem solchen Vergleich sollten jedoch nicht nur die monatlichen Kontoführungsgebühren für das Depotkonto geprüft werden, denn viele Banken verzichten hierauf mittlerweile. So bietet die Comdirect, flatex und beispielsweise die Consorsbank ein Depot kostenlos an.

Gebühren
Deutlich wichtiger hingegen sind die Gebühren für die Einstellung von Kauf- und Verkaufsaufträgen, für Stopp-Loss- oder Stopp-Buy-Orders sowie für Limitänderungen oder Limitstreichungen. Insbesondere Anleger, die zahlreiche Orders aufgeben, sollten einen Anbieter oder einen Broker mit möglichst günstigen Konditionen wählen, einige Broker bieten mittlerweile sogar kostenlose Trades. Die OnVista Bank beispielsweise macht ihre FreeBuys abhängig vom Guthaben.
Anleger, die im Wertpapiergeschäft bereits versiert ist, können Ihr Wertpapierdepot online führen. Dies ist bei Brokern im Internet wie der Comdirect Bank oder aber der Consorsbank oder flatex kostengünstig möglich. Kauf- und Verkaufsaufträge können hier ohne eine explizite Beratung selbst eingegeben werden. Durch die Online-Depotverwaltung werden die Aufträge direkt an die Bank übermittelt und umgehend ausgeführt. Damit ist es möglich, kurzfristig auf Marktveränderungen zu reagieren und aussichtsreiche Kauf- und Verkaufsaufträge auszuführen. Mit dem kostenlosen Depot macht das natürlich noch mehr Spaß, wie alles was gut und kostenlos ist.